Agroscope: Intelligente Technologien für eine nachhaltige Landwirtschaft

In der modernen Landwirtschaft spielt die Nutzung fortschrittlicher Technologien eine zunehmend wichtige Rolle, um den Herausforderungen des Klimawandels, der Ressourcenschonung und des Ernteschutzes zu begegnen. In diesem Beitrag stellen wir zwei innovative Ansätze vor, die von Agroscope entwickelt werden: intelligente Kamerasysteme zur Abwehr von Krähen und Dendrometer zur Optimierung der Wasserversorgung von Bäumen. Beide Technologien zielen darauf ab, die Effizienz zu steigern und dabei umweltfreundliche Lösungen anzubieten.

Intelligente Kamerasysteme gegen Krähen

Der erste, der beiden Standorte, die getestet wurden.

Der zweite, der beiden Standorte, die getestet wurden.

Die visuelle Schnittstelle für den Benutzer, auf die online zugegriffen werden kann. Die blauen Linien entsprechen der Anzahl der erkannten Vögel (y-Achse) und die gepunkteten vertikalen Linien zeigen die Abwehr der Vögel durch das Gerät im Laufe der Zeit (x-Achse) an.

Krähen stellen für viele Landwirte ein grosses Problem dar, da sie sich schnell an gängige Abwehrmassnahmen gewöhnen. Agroscope arbeitet deshalb an einem intelligenten Kamerasystem, das in Echtzeit Krähen erkennt und gezielt akustische Signale aussendet, um sie zu vertreiben. Diese Methode reduziert unnötige Reize und erhöht die Wirksamkeit der Abwehr. Im nächsten Jahr werden Tests in der Westschweiz und in der Versuchsstation Smarte Technologien in den Kantonen Thurgau und Schaffhausen fortgesetzt werden.

Mehr Informationen zur Versuchsstation Smarte Technologien

Dendrometer für bedarfsgerechte Bewässerung

Gleichzeitig erforscht Agroscope ein neuartiges Bewässerungssystem, das mithilfe von Dendrometern die Wasserdynamik von Bäumen überwacht. Diese Sensoren erfassen die Schwankungen des Stammdurchmessers und ermöglichen eine präzise und ressourcenschonende Bewässerung. Erste Ergebnisse zeigen, dass bei Apfelbäumen bis zu 30 % Wasser eingespart werden kann, ohne die Erträge zu beeinträchtigen. Weitere Forschungsergebnisse werden Ende des Jahres erwartet.

Weiterführende Informationen

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Ernteprognose mit künstlicher Intelligenz im Obstbau

Der Schweizer Obstverband erstellt jedes Jahr eine Ernteschätzung für Tafelkernobst. Seit 1986 wurde hierfür die «Bavendorf-Methode» verwendet. 2018 begannen der Schweizer Obstverband und Swisscofel in Zusammenarbeit mit der Prognosix AG aus Zürich die Entwicklung der Smartphone-App PreApPear. Heute ermöglicht diese App die Ernteschätzung von Tafelkernobst mithilfe künstlicher Intelligenz (KI).

Die KI greift dabei auf verschiedene Datenquellen zurück, darunter über 100 regionale Wetterstationen, die Daten zu Temperatur, Niederschlag und Sonnenstunden liefern. Hinzu kommen Informationen zur Fruchtentwicklung und zu phänologischen Stadien der letzten zehn Jahre. Auf dieser Datengrundlage analysiert die KI aktuelle Fotos der Obstbestände, zählt automatisch die Früchte und erstellt daraus eine nationale Ernteschätzung. Damit diese zuverlässig ist, benötigt die KI Bilder von mindestens 50 Parzellen pro Sorte und Region. In diesem Jahr wurden über 20’000 Fotos von Apfel- und Birnbäumen gesammelt, die zur Datenanalyse und anschliessenden Ernteschätzung genutzt wurden.

 Die KI lernt fortlaufend und wird präziser, je mehr Fotos und Daten ihr zur Verfügung stehen. In Zukunft sollen Produzentinnen und Produzenten die App für betriebsspezifische Ernteschätzungen verwenden können. Damit dies zuverlässig funktioniert, muss die App über mehrere Jahre hinweg genutzt werden, damit die KI die Besonderheiten der einzelnen Parzellen in die Berechnungen einbeziehen kann.

Möchten Sie mehr erfahren oder die PreApPear-App nächste Saison selbst nutzen? Hier finden Sie alle wichtigen Informationen:

Ernteschätzung Tafelkernobst - PreApPear

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Smarte Technik zur Verbesserung der Stickstoff-Effizienz in der Düngung

Auf der dezentralen Versuchsstation smarte Technologien laufen im Projekt Smart-N seit 2022 vielversprechende on-Farm-Versuche zur ortspezifischen oder auch teilflächenspezifischen Stickstoff-Düngung mi Winterweizen. Die Dezentrale Versuchsstation ist eine Kooperation zwischen AGRIDEA, Agroscope, sowie den Kantonen Thurgau und Schaffhausen.

Was ist die teilflächenspezifische Düngung?

Bei der konventionellen Dünung wird der Düngerstreuer auf eine einheitliche Gabe je Hektare eingestellt und dann diese Menge möglichst gleichmässig ausgebracht. Insbesondere bei wechselnden Bodenverhältnissen innerhalb einer Parzelle kann dies zu einer Über- oder Unterversorgung der einzelnen Pflanzen führen. Der Ansatz der teilflächenspezifischen Düngung ist, die Mengen auch innerhalb einer Parzelle optimal dem Pflanzenbedarf anzupassen.

Wie funktioniert das in der Praxis?

Es gibt verschiedene Wege den Bedarf der Pflanze zu erfassen. Im Smart-N-Projekt werden Satellitendaten in Kombination mit Algorithmen genutzt, um den Stickstoffbedarf der Teilflächen zu ermitteln und daraus eine Applikationskarte zu erstellen. In dieser ist die Parzelle in Zonen aufgeteilt in denen mehr oder weniger gedüngt werden soll.  Verfügt man über einen Traktor mit Lenksystem und einen entsprechend ausgestatteten Düngerstreuer, kann die Applikationskarte einfach im Traktorterminal hinterlegt werden und der Streuer regelt automatisch die ausgebrachte Menge in der entsprechenden Zone. Im Projekt werden auch einfachere Lösungen getestet. Zum Beispiel das Aufspielen einer Applikationskarte auf ein Tablet, wo der Traktorfahrer sieht in welcher Zone er sich befindet und dann von Hand über die Durchflussmenge am Düngerstreuer oder die Geschwindigkeit des Traktors die Menge je ha regeln kann.

Wie sind die Ergebnisse bislang?

Im Projekt wird die auf dem Betrieb übliche Vorgehensweise bei der Stickstoffdüngung mit der teilflächenspezifischen Düngung im Winterweizen verglichen. Auf den bislang untersuchten 15 Weizenflächen in zwei Versuchsjahren konnte die Stickstoff-Effizienz im Durchschnitt verbessert werden. Teilweise wurden bis zu 30 % weniger Stickstoff ausgebracht als in der Betriebsvariante. Mit wenigen Ausnahmen hatte dies keinen negativen Effekt auf Weizenertrag und Proteingehalt. Im Durchschnitt über alle Versuchsparzellen, reduzierten sich die N-Überschüsse um 22 %.

Aktuell laufen die Auswertungen des Anbaujahres 2023/24, sowie die Planungen für eine weitere Saison mit Praxisversuchen.

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Rückblick Jahrestagung der Chartagemeinschaft Digitalisierung 2024

Am 04. Juni 2024 fand die diesjährige Jahrestagung der Chartagemeinschaft Digitalisierung der Schweizer Land- und Ernährungswirtschaft unter dem Motto «Datenbasierte Land- und Ernährungswirtschaft» mit ca. 70 Teilnehmenden an der HAFL statt.

Die Landwirtschaft entwickelt sich rasant weiter. Immer mehr digitale Technologien halten Einzug und generieren Daten. Diese Daten können sowohl aus betriebsökonomischer, wie auch betriebsökologischer Sicht eine wertvolle Managementhilfe auf jedem landwirtschaftlichen Betrieb darstellen. Aus diesem Grund stand die Jahrestagung 2024 der Chartagemeinschaft Digitalisierung unter dem Motto «Datenbasierte Land- und Ernährungswirtschaft». Die Teilnehmenden erhielten durch die vielen spannenden Vorträge, einen Überblick zu aktuellen Bestrebungen, derzeit
eingesetzten Systemen sowie einen Ausblick auf die Zukunft. Zusätzlich gewährten die Referierenden Einblick in konkrete Projekte und Erfahrungen aus der landwirtschaftlichen Praxis.

Die Präsentationen zur Jahrestagung finden sie hier:


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Mehrwert aus Daten

Mehrwert aus Daten

In der modernen Landwirtschaft spielen Daten eine immer wichtigere Rolle. Sie helfen Landwirtinnen und Landwirte, effizienter, nachhaltiger und profitabler zu arbeiten. Doch wie genau lässt sich aus Daten Mehrwert schöpfen? Hier erfahren Sie, wie Sie durch das Verstehen und Nutzen von Daten Ihre landwirtschaftlichen Prozesse optimieren können.

Bedeutung von Daten in der Landwirtschaft

Daten liefern Informationen über Bodenbeschaffenheit, Wetterbedingungen, Erträge, Pflanzenkrankheiten, Tiergesundheit usw. Durch das Sammeln und Analysieren dieser Daten können Landwirtinnen und Landwirte gezieltere Entscheidungen treffen. Beispielsweise können genaue Informationen über die Bodenfeuchtigkeit helfen, die Bewässerung zu optimieren, wodurch Wasser gespart und die Pflanzengesundheit gefördert wird. Wetterdaten ermöglichen es, die besten Zeitpunkte für Aussaat und Ernte zu bestimmen, während Ertragsdaten zeigen, welche Anbaumethoden am erfolgreichsten sind. Mit Hilfe von Sensordaten können Krankheiten bei Tieren früher erkannt werden, was wiederum die Tierarztkosten senkt oder durch ein angepasstes Management die Fruchtbarkeit der Herde erhöht.

Erste Schritte zur Datennutzung

Der erste Schritt besteht darin, relevante Daten zu sammeln. Moderne Technologien wie Sensoren, Drohnen oder Wetterstationen bieten hierfür vielfältige Möglichkeiten. Die gesammelten Daten müssen organisiert und sicher gespeichert werden.

Sind die Daten gesammelt, ist die Analyse der nächste wichtige Schritt. Spezialisierte Software-Tools helfen dabei, die Daten in verständliche Grafiken und Diagramme umzuwandeln, die Muster und Trends sichtbar machen. Diese Erkenntnisse können direkt in die landwirtschaftliche Praxis umgesetzt werden.

Praktische Anwendung der Daten

Durch die Analyse der Bodenfeuchtigkeit können Bewässerungssysteme so eingestellt werden, dass das Wasser effizient genutzt wird. Das spart Kosten und schont die Umwelt. Die Daten ermöglichen auch eine präzisere Düngung, was den Ertrag steigert und den Einsatz von Düngemitteln reduziert. Zudem können Krankheiten und Schädlingsbefall frühzeitig erkannt und bekämpft werden, indem Wachstumsdaten und Wetterbedingungen kontinuierlich überwacht werden.

Daten und Künstliche Intelligenz

Die zunehmende Verfügbarkeit von Daten und Fortschritte in der künstlichen Intelligenz eröffnen neue Möglichkeiten für die Landwirtschaft. KI kann Prognosemodelle erstellen, die Erträge, Wetterbedingungen und Markttrends vorhersagen. Automatisierte Maschinen und Roboter können Routineaufgaben übernehmen und so die Effizienz weiter steigern.

Fazit

Die Fähigkeit, Daten zu verstehen und zu nutzen, wird für Landwirte immer wichtiger. Das Sammeln, Organisieren und Analysieren von Daten ermöglicht fundierte Entscheidungen, die die Produktivität und Rentabilität steigern. Investitionen in Datenkompetenz und entsprechende Technologien zahlen sich langfristig aus und ebnen den Weg für eine nachhaltigere und erfolgreichere Landwirtschaft.


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Smartfarm, der neue Feldkalender von IP-SUISSE und Agrosolution

Seit 2016 bietet IP-SUISSE einen elektronischen Feldkalender als App an. Aus diversen Gründen hat der Vorstand 2023 entschieden, den Feldkalender von Grund auf neu zu programmieren. Schon der Name ist neu, nämlich smartfarm. Smartfarm ist viel umfassender als ein Feldkalender. So wird beispielsweise das Auslauf- und Weidejournal im Frühling 2025 verfügbar sein. Smartfarm kann von den kantonalen Systemen Daten beziehen und wird auch in der Lage sein, auf Wunsch des Produzenten ausgewählte Daten weiterzuleiten. Das Datenhosting findet in der Schweiz statt. Aktuell bestehen zwei Lizenztypen. Lizenz IP-SUISSE ist ausschliesslich für IP-SUISSE Mitglieder. Sie profitieren von einem preislich sehr attraktiven Angebot. Der Support findet durch IP-SUISSE Mitarbeiter statt. Nichtmitglieder können die Agrosolution Lizenz lösen.

Smartfarm wird im August 2024 online gehen. Die Landwirtschaftliche Fachpresse wird entsprechend berichten. Schon jetzt ist die Homepage www.smartfarm.ch online. Dort finden Sie detaillierte Informationen.


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Neuigkeiten bei barto

Die Plattform barto, die es den Akteuren der Schweizer Landwirtschaft ermöglicht, eigene Bausteine zu entwickeln und anzubieten, hat Anfang 2024 die Zahl von 5‘000 Abonnent*innen überschritten und ist damit die unangefochtene Nummer 1 unter den Schweizer Farm-Management und –Informationssystemen (FMIS). Doch auch beim Angebot wächst der digitale Hofmanager weiter: Im Verlauf des Sommers 2024 erscheinen zwei neue Bausteine sowie die Erweiterung eines dritten.

  • Kontrolldossier (entwickelt durch barto in Zusammenarbeit mit AGRIDEA)

Mit dem Kontrolldossier werden alle kontrollrelevanten Dokumente aus den verschiedenen barto Bausteinen automatisch in einem Dossier zusammengefügt. Zudem wird auf Basis der von der Betriebsleitung angewählten und hinterlegten Programme und Labels eine Liste der benötigten Dokumente angelegt.

 

  • Fertiplan (entwickelt durch AGRIDEA und Landor)

Mit Fertiplan erstellen Landwirte*innen einfach und eigenständig schlagspezifische Düngungspläne für ihre Wiesen- und Ackerkulturen, um eine standortangepasste Düngung sicherzustellen.

 

  • MyDocs App (entwickelt durch fenaco und LAVEBA)

Die bestehenden Bausteine MyDocs fenaco-LANDI und MyDocs LAVEBA-LANDI wurden im Juni bereits durch eine vollständig überarbeitete Benutzeroberfläche aufgewertet. Nun folgt als Erweiterung die dazugehörige App, mit der die User via Smartphone jederzeit Zugriff auf ihre Betriebsunterlagen haben.


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Grundsteinlegung für die Kommunikationsplattform digiagrifood.ch

Verschiedene Akteure des Schweizer Agrar- und Ernährungssektors haben den Grundstein für die Kommunikationsplattform digiagrifood.ch gelegt

Für den Aufbau der Kommunikationsplattform digiagrifood.ch wurde im März 2024 ein Workshop mit verschiedenen Akteuren des Schweizer Agrar- und Ernährungssektors durchgeführt. Ziel war es, die Bedürfnisse an die zukünftige Website digiagrifood.ch aus Sicht der externen Akteure zu erheben. Daraus resultierte beispielsweise der Wunsch nach der Implementierung von «Blogs», der Kommentarfunktion unter den Blogs sowie der Wunsch, die Anzahl «geliked», «gelesen» etc. direkt auf den Blogs zu sehen – «Wir wollen sehen, welche Themen die anderen Leser am meisten interessieren». Es wurde auch der Wunsch geäussert, eine Liste von Dienstleistungen und Services auf der Website zu haben, damit die Akteure untereinander Wissen austauschen können.

Das Bundesamt für Landwirtschaft (BLW) bedankt sich an dieser Stelle nochmals herzlich für das Engagement dieser Akteure, die einen wertvollen Beitrag zur Realisierung der ersten Version der Website digiagrifood.ch geleistet haben.

Im Rahmen der Umsetzung des Transformationsprogramms #DigiAgriFoodCH werden in den nächsten Jahren regelmässig Workshops zu den einzelnen Massnahmen des Transformationsprogramms #DigiAgriFoodCH durchgeführt, damit die Bedürfnisse der externen Akteure direkt in die Umsetzung der Massnahmen einfliessen und so anwenderorientierte Lösungen geschaffen werden können.

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eCH-Fachgruppe Agrardaten: erste Resultate

Die ersten Resultate der eCH-Fachgruppe Agrardaten

Ende 2021 wurde auf Initiative des Bundesamtes für Landwirtschaft (BLW) die Fachgruppe Agrardaten gegründet. Sie setzt sich aus verschiedenen Akteuren des Agrar- und Ernährungssektors zusammen. Nach rund zweijähriger Arbeit konnten am 15. April 2024 die ersten vier Datenstandards veröffentlicht werden.

  • eCH-0261 Betriebs und Unternehmensdaten
  • eCH-0262 Hofdaten und Anwendung Betriebsmittel
  • eCH-0263 Betriebsmittel
  • eCH-0265 Flächen und Kulturen

Diese vier Datenstandards sind harmonisiert mit eCH-0108 Unternehmensstammdaten und Unternehmensregister Version 6.0 vom 4. April 2024. Weitere Datenstandards sind in Bearbeitung und werden mit grosser Wahrscheinlichkeit folgen.


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